Umzug der Verwaltung in die Rablstraße in München-Au und damit räumliche und organisatorische Zusammenlegung von Oberbayerische Heimstätte und Deutsches Heim.
Zur Jahrtausendwende hält und verwaltet die Oberbayerische Heimstätte 5.070 eigene Wohnungen.
20-prozentige Betei­ligung an der neu gegründeten Stadtbau Freising GmbH und Grundsteinlegung in Haar für ein erstes gemeinsames Projekt mit Deutsches Heim.
Oberbayerische Heimstätte wird mit einem Anteil von 93,38 % Mehrheitsgesellschafterin von Deutsches Heim.
Erwerb von 44,9 % des Stammkapitals von Deutsches Heim. Von bislang 6.527 Wohnungen sind 3.758 weiterhin im Bestand.
Kauf und Renovierung des bislang gemieteten Verwaltungsgebäudes in der Schwabinger Franz-Joseph-Straße.
Rege Bautätigkeit in allen oberbayerischen Landkreisen. In der Jahresbilanz weist die Oberbayerische Heimstätte 5.904 Wohnungen aus.
Schwierige Zeiten für den sozialen Wohnungsbau: Mehrwertsteuererhöhung, geringe Verzinsung und fehlende staatliche Förderung bremsen die Aktivitäten. Am Jahresende umfasst der Bestand 2.472 Mietwohnungen.
Die 50er Jahre waren geprägt von Wiederaufbau und Neubau, vor allem im Geschosswohnungsbau: Von 1950 bis 1959 errichtete die Oberbayerische Heimstätte 1.587 Wohnungen.
Änderung des Namens in Oberbayerische Heimstätte Gemeinnützige Siedlungsgesellschaft mbH München, Wohnungsbestand: 1.970 Wohnungen.

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